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Tag der Handschrift
23. Januar | Jedes Jahr am 23. Januar steht das Schreiben mit der Hand im Mittelpunkt eines besonderen Gedenktages. Dabei wird die persönliche Schrift als Ausdruck von Individualität und Kultur gewürdigt. Schulen, Vereine und Institutionen greifen das Thema auf und rufen dazu auf, wieder häufiger zu Stift und Papier zu greifen. Der Tag der Handschrift erinnert an die Tradition des manuellen Schreibens. (Aktionstag, international)
Der Tag der Handschrift geht auf eine Initiative aus den USA zurück und wird dort als „National Handwriting Day“ begangen. Das Datum wurde bewusst gewählt und hat sich inzwischen auch außerhalb der Vereinigten Staaten etabliert. In Deutschland wird dieser Tag vor allem in sozialen Medien, Bildungseinrichtungen und durch kulturelle Projekte aufgegriffen. Offizieller gesetzlicher Feiertag ist er jedoch nicht.
Im Mittelpunkt steht die persönliche Handschrift als individuelles Merkmal jedes Menschen. Sie verändert sich im Laufe des Lebens und spiegelt Charakter, Gewohnheiten und Lernprozesse wider. Gerade in Zeiten digitaler Kommunikation rückt das handschriftliche Schreiben stärker ins öffentliche Bewusstsein. Aktionen, Wettbewerbe und Unterrichtseinheiten greifen diesen Anlass auf und regen dazu an, Briefe, Notizen oder Tagebucheinträge wieder bewusst mit der Hand zu verfassen.
Auch auf der Webseite „Was ist heute“ mit dem Untertitel „Welcher Tag ist heute“ wird dieser besondere Termin aufgegriffen und im Jahreskalender vorgestellt. Dort erhalten Leserinnen und Leser einen Überblick über verschiedene Aktionstage, darunter auch der Tag der Handschrift, der jedes Jahr am 23. Januar stattfindet und regelmäßig in sozialen Netzwerken thematisiert wird.
✍️ Heute feiern wir den Tag der Handschrift – also bitte Autokorrektur kurz auf Urlaub schicken! Meine Schrift sieht zwar aus wie das EKG eines aufgeregten Eichhörnchens, aber sie kommt von Herzen. Und das ist doch das Wichtigste: Wenn schon keiner meine Worte lesen kann, dann spürt man wenigstens die Liebe zwischen den Zeilen!
🖋️ Am Tag der Handschrift erinnere ich mich: Früher brauchte man keinen Akku, nur einen Stift. Meine Handschrift ist übrigens so individuell, dass selbst ich beim Lesen rätsle, was ich mir sagen wollte. Das nenne ich Spannungsliteratur im Alltag!
📜 Handschrift ist wie ein persönlicher Fingerabdruck – nur mit mehr Tintenklecksen. Heute feiern wir jede krumme Linie und jeden Buchstaben, der aussieht, als hätte er einen kleinen Hüftschwung. Perfektion ist was für Drucker. Charakter ist was für Stifte!
🖊️ Ich habe beschlossen, heute alles per Hand zu schreiben. Nach drei Sätzen brauche ich eine Pause und ein Wärmepflaster. Respekt an alle, die früher ganze Briefe ohne Copy & Paste verfasst haben. Ihr seid die wahren Fitness-Influencer der Finger!
💌 Am Tag der Handschrift merkt man: Eine Nachricht mit echter Tinte hat mehr Persönlichkeit als tausend getippte Emojis. Und wenn die Schrift schief ist – umso besser! Gerade Linien können schließlich jeder. Mut zur kreativen Kurve!
📝 Meine Handschrift ist nicht unordentlich – sie ist künstlerisch spontan. Jeder Buchstabe ein Abenteuer, jedes Wort eine Überraschung. Wer sie entziffert, bekommt nicht nur eine Botschaft, sondern ein kleines Rätsel gratis dazu!
📖 Früher schrieb man Tagebücher per Hand. Heute tippt man „Notizen“ und vergisst das Passwort. Vielleicht sollten wir öfter zum Stift greifen – er speichert alles, braucht kein Update und löscht nichts aus Versehen.
🖌️ Handschrift ist wie Tanzen auf Papier. Manchmal elegant, manchmal eher wie Freestyle nach Mitternacht. Aber genau das macht sie so charmant. Also: Stift raus und losgekritzelt – heute wird Persönlichkeit gefeiert!
📚 Am Tag der Handschrift feiern wir die Kunst, Gedanken sichtbar zu machen – auch wenn sie aussehen wie Hieroglyphen auf Koffein. Wichtig ist doch: Es ist echt, es ist persönlich und es trägt deine unverwechselbare Note!
✏️ Ich finde, Handschrift ist das WLAN der Seele – direkte Verbindung vom Herzen aufs Papier. Manchmal mit schwachem Signal, manchmal mit Tintenklecks, aber immer authentisch. Heute senden wir analog mit voller Emotion!
🗒️ Wer braucht schon Schriftarten-Menüs, wenn man seine eigene Handschrift hat? Sie kennt keine 12-Punkt-Norm und keinen Blocksatz. Sie macht einfach ihr Ding – rebellisch, frei und manchmal leicht schräg. Genau wie wir!
📩 Am Tag der Handschrift schreibe ich dir diese Zeilen per Hand… in Gedanken. Stell dir bitte elegante Schwünge vor und keinen Tintenklecks auf dem „ß“. Es zählt die Geste – und die kommt garantiert ohne Autokorrektur!
🖋️ Handschrift ist der Beweis, dass Gedanken laufen lernen können. Manche sprinten, manche stolpern – aber alle hinterlassen Spuren. Heute feiern wir jeden Buchstaben, der sich mutig aufs Papier traut!
📄 Meine Handschrift hat mehr Stimmungsschwankungen als das Wetter im April. Mal groß und selbstbewusst, mal klein und geheimnisvoll. Aber sie ist immer ehrlich – und das macht sie unschlagbar charmant!
🧾 Früher sagte man: „Ich schreib dir!“ – und meinte wirklich Stift und Papier. Heute heißt es: „Ich tippe schnell.“ Vielleicht sollten wir öfter wieder schreiben, damit unsere Finger wissen, dass sie mehr können als Wischen.
✍️ Am Tag der Handschrift erinnern wir uns: Ein handgeschriebener Gruß ist wie eine Umarmung mit Tinte. Vielleicht etwas schief, vielleicht leicht verschmiert – aber garantiert von Herzen und nicht von der Tastatur.
🖊️ Meine Handschrift ist so einzigartig, dass sie vermutlich unter Artenschutz steht. Selten entziffert, oft bewundert, manchmal gefürchtet. Doch heute darf sie glänzen – schließlich ist sie ein echtes Original!
📜 Ein handgeschriebener Satz ist wie ein Selfie ohne Filter. Echt, unverstellt und manchmal ein bisschen verwackelt. Aber genau deshalb sympathisch. Also: Zeig der Welt deine Buchstaben – sie haben Charakter!
📝 Wenn Worte per Hand entstehen, haben sie Gewicht. Nicht nur wegen der Tinte, sondern weil jeder Strich Zeit braucht. Heute nehmen wir uns diese Zeit – und feiern jeden liebevoll gekritzelten Gedanken!
💌 Zum Tag der Handschrift wünsche ich dir viele schwungvolle Linien, mutige Buchstaben und ein paar fröhliche Tintenkleckse. Mögen deine Gedanken stets den Weg aufs Papier finden – und dir dabei ein Lächeln ins Gesicht zaubern!
Brief statt Nachricht.
Schreibe einer Person einen handgeschriebenen Brief oder eine Karte. Ob Freund, Familie oder Kollege – ein paar persönliche Zeilen auf Papier wirken oft überraschend herzlich und bleiben länger in Erinnerung als eine schnelle digitale Nachricht.
Alte Schrift neu beleben.
Nimm dir Zeit, deine eigene Handschrift bewusst zu betrachten. Probiere neue Schwünge aus, schreibe langsamer und achte auf Form und Abstand. Vielleicht entsteht dabei ein ganz neuer Stil, der dir gefällt.
Gemeinsame Schreibzeit.
Verabrede dich mit Freunden oder Familie zu einer kleinen Schreibsession. Jeder bringt Papier und Stift mit, und ihr schreibt Gedanken, Zitate oder kleine Geschichten. Anschließend könnt ihr euch die Ergebnisse vorlesen.
Schreib-Challenge online.
Starte in sozialen Netzwerken eine kleine Aktion: Ein Wort oder ein Satz wird handgeschrieben fotografiert und geteilt. So entsteht eine bunte Sammlung unterschiedlicher Handschriften aus der Community.
Dankesliste verfassen.
Nutze den Tag, um eine Liste mit Dingen oder Menschen aufzuschreiben, für die du dankbar bist. Das bewusste Schreiben mit der Hand verleiht den Worten mehr Gewicht und schafft einen ruhigen Moment.
Kreative Notizen gestalten.
Gestalte eine Seite mit Zitaten, Liedzeilen oder eigenen Gedanken. Verschiedene Stifte oder Papierarten können für Abwechslung sorgen, ohne dass es kompliziert wird.
Handschrift im Büro fördern.
Unternehmen können Mitarbeitende ermutigen, persönliche Notizen oder kleine Dankeskarten an Kolleginnen und Kollegen zu schreiben. Das stärkt Wertschätzung und bringt Abwechslung in den Arbeitsalltag.
Schulaktion organisieren.
Lehrkräfte können eine Unterrichtsstunde dem freien Schreiben widmen. Geschichten, Briefe oder Gedichte entstehen ganz ohne Tastatur und zeigen, wie individuell Schrift aussehen kann.
Erinnerungen festhalten.
Schreibe Erlebnisse oder Gedanken in ein Notizbuch. Ein handgeschriebener Eintrag wird mit der Zeit zu einem persönlichen Dokument, das Entwicklungen sichtbar macht.
Schreibmaterial bewusst auswählen.
Gönne dir einen besonderen Stift oder schönes Papier und probiere es direkt aus. Manchmal reicht schon ein neues Schreibgerät, um die Freude am handschriftlichen Schreiben neu zu entfachen.
1. Januar – Neujahr: Start des neuen Kalenderjahres (Neujahrstag)
2. Januar – Tag der Introvertierten: Ruhe im Fokus
3. Januar – Tag des Schlafes: Erholung im Fokus
4. Januar – Welt-Hypnose-Tag: Infos & Hintergründe
5. Januar – Nationaler Tag des Vogels: Schutz heimischer Vogelarten
6. Januar – Die Heiligen Drei Könige: Christlicher Gedenktag
7. Januar – Das orthodoxe Weihnachtsfest: Christi Geburt nach julianischem Kalender>
8. Januar – Räume-deinen-Schreibtisch-auf-Tag: Büroordnung schaffen
8. Januar – Tag des Schaumbades: Wellness-Tag
9. Januar – Internationale Tag des Karnevals: Brauchtum und bunte Feiern weltweit
10. Januar – Tag der Blockflöte: Musiktag für ein oft unterschätztes Instrument
11. Januar – Internationaler Dankeschön-Tag: Zeichen der Wertschätzung
12. Januar – Tag des Marzipans: Süße Ehrung der Mandelmasse
13. Januar – Mache-deine-Träume-wahr-Tag: Ziele bewusst angehen
14. Januar – Welttag der Logik (World Logic Day): Gedenktag für klares Denken
15. Januar – Der Wikipedia-Tag: Geburtstag der Online-Enzyklopädie
16. Januar – Der Nichts-Tag: Bewusst nichts tun
17. Januar – Tag der italienischen Küche: Kulinarischer Ehrentag Italiens
18. Januar – Welttag des Schneemanns: Winterbrauch mit Symbolfigur
19. Januar – Tag des Popcorns: Knuspriger Snack-Feiertag
20. Januar – Internationaler Tag der Akzeptanz: Zeichen für Respekt und Inklusion
21. Januar – Weltknuddeltag (Internationaler Tag des Kuschelns): Zeichen für Nähe und Herzlichkeit
22. Januar – Deutsch-Französischer Tag: Freundschaft seit Élysée-Vertrag
23. Januar – Tag der Handschrift: Schreiben per Hand im Fokus
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