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Das orthodoxe Weihnachtsfest
7. Januar | Wenn in vielen Ländern die Weihnachtszeit bereits vorbei ist, beginnt für zahlreiche orthodoxe Christen erst das Fest der Geburt Jesu Christi. Gefeiert wird nach dem julianischen Kalender, weshalb sich das Datum auf den 7. Januar verschiebt. Gottesdienste, traditionelle Gesänge und familiäre Zusammenkünfte prägen diesen Tag, der tief im kirchlichen Jahreskreis verankert ist (offizieller Feiertag in mehreren orthodox geprägten Ländern).
- Möge das orthodoxe Weihnachtsfest Dein Zuhause mit warmem Licht, Dein Herz mit Frieden und Deinen Alltag mit kleinen Wundern füllen. Während draußen vielleicht Schnee fällt, soll in Dir Hoffnung wachsen. Genieße diese besondere Zeit, atme durch, lächle öfter – und vergiss nicht: Ein bisschen Weihnachtszauber passt in jede Hosentasche.
- Frohes orthodoxes Weihnachtsfest! Möge Dein Fest so strahlen wie die Kerzen am Christbaum und so süß sein wie das Weihnachtsgebäck. Ich wünsche Dir himmlische Ruhe, irdisches Glück und mindestens genauso viele schöne Momente wie Sterne am Winterhimmel. Heute darfst Du offiziell langsamer machen und doppelt genießen.
- Zum orthodoxen Weihnachtsfest wünsche ich Dir Frieden, Freude und ein Herz voller Dankbarkeit. Möge jeder Glockenklang Dich daran erinnern, wie wertvoll Familie, Freundschaft und Gesundheit sind. Und falls es draußen kalt ist – möge Dein Lächeln wärmer sein als jeder Kamin.
- Weihnachten ist kein Datum, sondern ein Gefühl – und heute ist Dein Tag dafür. Möge das orthodoxe Weihnachtsfest Dir neue Kraft schenken, alte Sorgen leiser machen und Deine Wünsche ein Stück näher rücken. Und falls ein Wunder vorbeikommt: Bitte nicht wegschicken!
- Ich wünsche Dir ein orthodoxes Weihnachtsfest voller Lichtblicke, Herzenswärme und kleiner Überraschungen. Mögen sich Türen öffnen, Begegnungen gut anfühlen und Gedanken zur Ruhe kommen. Und sollte das Festessen besonders üppig sein: Denk daran, Weihnachtskalorien zählen bekanntlich nicht.
- Frohes orthodoxes Weihnachtsfest! Möge Dein Zuhause erfüllt sein von Lachen, Dein Tisch von guten Speisen und Dein Herz von Zuversicht. Diese besondere Zeit erinnert uns daran, was wirklich zählt: Nähe, Mitgefühl und die Fähigkeit, auch im Winter innerlich zu blühen.
- Zum orthodoxen Weihnachtsfest sende ich Dir einen virtuellen Stern, der Dich durch das kommende Jahr begleitet. Möge er Dir Orientierung geben, wenn es dunkel wird, und Dich daran erinnern, dass Hoffnung immer stärker ist als Zweifel. Bleib gesund, bleib fröhlich, bleib Du selbst.
- Heute feiern wir Licht, Glauben und Gemeinschaft. Ich wünsche Dir ein orthodoxes Weihnachtsfest, das Dich inspiriert, stärkt und mit neuer Energie erfüllt. Mögen Deine Träume wachsen wie Schneeflocken im Winter – leise, einzigartig und wunderschön.
- Ein Fest der Besinnung – und trotzdem darf gelacht werden! Möge Dein orthodoxes Weihnachtsfest Dir Frieden schenken und gleichzeitig genug gute Laune, um das neue Jahr mit einem Augenzwinkern zu begrüßen. Kerzen an, Sorgen aus – heute zählt nur das Herz.
- Zum orthodoxen Weihnachtsfest wünsche ich Dir Momente, die still beginnen und lange nachklingen. Möge Liebe Dein treuer Begleiter sein, Freude Dein täglicher Gast und Hoffnung Dein sicherer Anker. Genieße diese besondere Zeit – sie ist ein Geschenk, das man nicht auspackt, sondern fühlt.
Das orthodoxe Weihnachtsfest richtet sich nach dem alten julianischen Kalender, der gegenüber dem heute gebräuchlichen gregorianischen Kalender um 13 Tage abweicht. Dadurch fällt der Heiligabend auf den 6. Januar und das eigentliche Weihnachtsfest auf den 7. Januar. In Ländern wie Russland, Serbien oder Georgien ist dieser Tag gesetzlich geschützt und mit arbeitsfreien Tagen verbunden. Die Feier folgt festen liturgischen Abläufen, die sich über Jahrhunderte entwickelt haben.
Im Mittelpunkt stehen feierliche Gottesdienste, die oft in der Nacht stattfinden. Kirchen sind mit Ikonen und Kerzen geschmückt, Chöre tragen alte Hymnen vor, und Gläubige begrüßen sich mit traditionellen Segenswünschen. Nach einer meist mehrwöchigen Fastenzeit beginnt das Fest mit einem gemeinsamen Mahl im Kreis der Familie. Typische Speisen variieren je nach Region, doch symbolische Gerichte spielen vielerorts eine wichtige Rolle.
Auch in Deutschland begehen orthodoxe Gemeinden diesen Tag mit festlichen Liturgien und kulturellen Bräuchen. Für viele Menschen mit familiären Wurzeln in Osteuropa bleibt er ein wichtiger Termin im Jahreslauf. Auf der Seite „Was ist heute“ mit dem Untertitel „Welcher Tag ist heute“ wird dieser Anlass daher im Jahreskalender besonders berücksichtigt und ausführlich erläutert.
Traditionellen Gottesdienst besuchen.
Am 7. Januar feiern viele orthodoxe Christen, etwa in Russland oder Serbien, das Weihnachtsfest nach dem julianischen Kalender. Ein festlicher Gottesdienst gehört für viele Familien dazu. Kerzenlicht, Ikonen und feierliche Gesänge schaffen eine besondere Atmosphäre der Besinnung und Dankbarkeit.
Gemeinsames Festessen vorbereiten.
Das gemeinsame Kochen und Backen verbindet Generationen. Typische Speisen variieren je nach Land, doch im Mittelpunkt stehen traditionelle Gerichte, die oft seit Jahrzehnten weitergegeben werden. Das Essen wird bewusst miteinander geteilt und ist Ausdruck von Gastfreundschaft und familiärer Nähe.
Zeit mit der Familie verbringen.
Der Tag ist eine Gelegenheit, innezuhalten und bewusst Zeit mit Eltern, Großeltern oder Kindern zu verbringen. Gemeinsame Gespräche, Erinnerungen an frühere Feste oder das Vorlesen biblischer Geschichten stärken den Zusammenhalt und vermitteln Werte wie Nächstenliebe und Dankbarkeit.
Menschen in Not unterstützen.
Weihnachten ist auch ein Fest der Barmherzigkeit. Viele nutzen den Tag, um Bedürftige zu unterstützen, etwa durch Spenden oder ehrenamtliche Hilfe. Kleine Gesten, wie das Verteilen von Lebensmitteln oder warmen Getränken, können große Freude schenken.
Traditionen und Bräuche kennenlernen.
Orthodoxe Weihnachtsbräuche unterscheiden sich von westlichen Traditionen. Das Kennenlernen von Ritualen, Liedern und Symbolen fördert interkulturelles Verständnis. Besonders Kinder können so mehr über Geschichte, Glauben und die Vielfalt christlicher Traditionen erfahren.
Besinnliche Musik hören.
Kirchengesänge und traditionelle Weihnachtslieder schaffen eine ruhige und feierliche Stimmung. Das gemeinsame Singen oder bewusste Zuhören kann helfen, zur inneren Ruhe zu finden und den spirituellen Charakter des Tages zu erleben.
Digitale Grüße austauschen.
Wer Familie oder Freunde im Ausland hat, kann über Videoanrufe oder Nachrichten am Fest teilhaben. Gerade in Ländern wie Ukraine oder Georgien ist das Fest tief verwurzelt. Virtuelle Begegnungen stärken die Verbindung über Entfernungen hinweg.
Kerzen anzünden und innehalten.
Eine Kerze symbolisiert Hoffnung und Licht. Sich bewusst Zeit für Stille, Gebet oder Meditation zu nehmen, hilft, den eigentlichen Sinn des Festes zu reflektieren und Dankbarkeit für das vergangene Jahr zu empfinden.
Gemeinschaftliche Aktivitäten organisieren.
In vielen Gemeinden werden kulturelle Veranstaltungen, kleine Konzerte oder gemeinsame Treffen organisiert. Solche Aktivitäten fördern den Austausch innerhalb der Community und geben besonders Alleinstehenden die Möglichkeit, Teil einer festlichen Gemeinschaft zu sein.
Freude durch kleine Gesten schenken.
Ein selbstgemachtes Geschenk, ein persönlicher Brief oder ein freundliches Wort können an diesem Tag viel bewirken. Das orthodoxe Weihnachtsfest erinnert daran, dass Mitgefühl, Respekt und Aufmerksamkeit gegenüber anderen Menschen das Herzstück des Feierns sind.
1. Januar – Neujahr: Start des neuen Kalenderjahres (Neujahrstag)
2. Januar – Tag der Introvertierten: Ruhe im Fokus
3. Januar – Tag des Schlafes: Erholung im Fokus
4. Januar – Welt-Hypnose-Tag: Infos & Hintergründe
5. Januar – Nationaler Tag des Vogels: Schutz heimischer Vogelarten
6. Januar – Die Heiligen Drei Könige: Christlicher Gedenktag
7. Januar – Das orthodoxe Weihnachtsfest: Christi Geburt nach julianischem Kalender>
8. Januar – Räume-deinen-Schreibtisch-auf-Tag: Büroordnung schaffen
8. Januar – Tag des Schaumbades: Wellness-Tag
9. Januar – Internationale Tag des Karnevals: Brauchtum und bunte Feiern weltweit
10. Januar – Tag der Blockflöte: Musiktag für ein oft unterschätztes Instrument
11. Januar – Internationaler Dankeschön-Tag: Zeichen der Wertschätzung
12. Januar – Tag des Marzipans: Süße Ehrung der Mandelmasse
13. Januar – Mache-deine-Träume-wahr-Tag: Ziele bewusst angehen
14. Januar – Welttag der Logik (World Logic Day): Gedenktag für klares Denken
15. Januar – Der Wikipedia-Tag: Geburtstag der Online-Enzyklopädie
16. Januar – Der Nichts-Tag: Bewusst nichts tun
17. Januar – Tag der italienischen Küche: Kulinarischer Ehrentag Italiens
18. Januar – Welttag des Schneemanns: Winterbrauch mit Symbolfigur
19. Januar – Tag des Popcorns: Knuspriger Snack-Feiertag
20. Januar – Internationaler Tag der Akzeptanz: Zeichen für Respekt und Inklusion
21. Januar – Weltknuddeltag (Internationaler Tag des Kuschelns): Zeichen für Nähe und Herzlichkeit
22. Januar – Deutsch-Französischer Tag: Freundschaft seit Élysée-Vertrag
23. Januar – Tag der Handschrift: Schreiben per Hand im Fokus
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